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Bierbrauerei Starkenberger expandiert nach Wien und Südtirol

Starkenberger Bier setzt unter dem Slogan „Tirol sei Bier“ auf Regionalität und will jährlich zweistellig wachsen. Eine Million wird in Tarrenz investiert.

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Starkenberger stemmt sich mit Regionalität gegen Konzernbiere.
© Starkenberg

Von Max Strozzi

Tarrenz – Die Tiroler Privatbrauerei Starkenberg mit Sitz in Tarrenz will künftig die Regionalität hervorheben und wagt damit auch den Schritt nach Wien und nach Südtirol. Vor zwei Jahren habe Starkenberg den Weg eingeschlagen, die Regionalität unter dem Slogan „Tirol sei Bier“ hervorzuheben. „Darauf ziehen wir künftig unseren gesamten Auftritt auf, denn Regionalität ist das, was uns von den Konzernbieren abhebt“, schildern die Eigentümer Martin Steiner und Bernhard Prosser. So werde beispielsweise das Starkenberger Heimatbier sowie neuerdings sein neu lancierter, kleinerer Bruder „hoamat’l“ zu 100 % aus Tiroler Gerste gebraut – eine Kooperation mit 16 Tiroler Bauern sichere den Rohstoff, schildern die Firmenchefs. Das „bierli“ werde überhaupt nur mit Gerste aus Serfaus, Fiss, Ladis hergestellt.


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