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ÖOC-Generalsekretär Peter Mennel: „Sportler dürfen nicht in Geiselhaft“

Peking kann nicht nur Sommer wie hier bei den Spielen 2008, sondern auch Winter: Chinas Hauptstadt beherbergt damit im Februar 2022 als erster Olympia-Schauplatz die Wettkämpfe beider Jahreszeiten.
© gepa

Peter Mennel, Generalsekretär des Österreichischen Olympischen Komitees (ÖOC), blickt den Winterspielen 2022 in Peking mit gemischten Gefühlen entgegen. Im Fokus: weniger sportliche als organisatorische Fragen.

Gestern waren es 100 Tage bis zu den Olympischen Winterspielen in Peking, der Countdown läuft. Was bereitet Ihnen derzeit Kopfzerbrechen?

Peter Mennel: Eine der Hauptsorgen: das Reise-Management. Bis vor Kurzem hatte nur die Air China Landerechte, jetzt sind glücklicherweise auch andere Charter-Unternehmen zugelassen. Die Transportkosten sind derzeit exorbitant, deshalb sparen wir bei einem eigenen "Shuttle-Service" zwischen Österreich und China viel.

Schon die Sommerspiele in Tokio galten aufgrund der Distanzen als teuer -wie sieht das in Peking aus?

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