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TT-Analyse: Unendliche Geschichte vom Ende der Zeitumstellung

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Symbolfoto.
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Matthias Christler

Analyse

Von Matthias Christler

Für Langschläfer ist morgen der Tag des Jahres gekommen, endlich können sie ohne schlechtes Gewissen eine Stunde länger schlafen. Das ist einer der wenigen positiven Aspekte der Zeitumstellung. Nun wurden drei Jahre verschlafen, um eine Reform ernsthaft voranzutreiben. Schon 2018 wurde von der EU das Ende verkündet. Was sinnvoll wäre, wie sich in den kommenden Tagen zeigen wird: Die innere Uhr muss sich umstellen, Kleinkinder werden ihre Eltern statt um 6 Uhr um 5 Uhr aus den Federn reißen und Haus- sowie Nutztiere wurden am besten schon in den vergangenen Tagen langsam an den neuen Tagesrhythmus angepasst. Ganz zu schweigen vom Blick in die Zukunft, wenn Mitte Dezember vor 16.30 Uhr die Sonne in Tirol untergeht.


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