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Tote Füchse am Wegrand: Aufregung um „Zwischenlager“ in Mieming

Eine Spaziergängerin zeigt sich entsetzt darüber, dass zwei Fuchskadaver in Mieming neben dem Forstweg vom Jäger nach dem Abschuss „zwischengelagert“ wurden.

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Einer der beiden erlegten Füchse. Laut Tiroler Jägerverband ist es „prinzipiell möglich“ Kadaver zu deponieren. Das sollte aber nicht in der Nähe von Wegen erfolgen.
© privat

Von Brigitte Warenski

Mieming – Zwei tote Füchse haben vergangene Woche Spaziergänger in Mieming auf den Plan gerufen. Die Kadaver lagen nebeneinander in der Böschung neben einem Forstweg. Da für die Spaziergängerin weder Einschussloch noch Bisswunden zu sehen waren, „dachte ich, es könnten eventuell Fallen oder Gift ausgelegt sein und so meldete ich den Fund der Polizei“.


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