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Eule-Nachfolge: „forKids“ startet mit politischem Nachgeschmack

Die Diakonie hat die Therapiezentren der Eule übernommen. Dass die Zentren für Kinder und Jugendliche bleiben, ist für die Liste Fritz ein Sieg der Vernunft. Mehr nicht.

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Das Diakoniewerk wird künftig für Kinder und Jugendliche Ergotherapie, Logopädie und Physiotherapie anbieten.
© Diakoniewerk

Innsbruck – Seit gestern ist das Diakoniewerk für die therapeutische Versorgung für rund 1300 Tiroler Kinder und Jugendliche mit Entwicklungsstörungen zuständig. Die bisherigen Standorte der Eule-Therapiezentren wurden übernommen, die Diakonie führt auch das eigene Therapiezentrum in Kitzbühel weiter. Aus der Eule wird generell „forKids“. Das Land stellt 2,1 Millionen für die neue Therapiestruktur zur Verfügung, die Österreichische Gesundheitskasse (ÖGK) 900.000 Euro. Gleichzeitig wird ein Risikofonds mit 1,2 Millionen Euro dotiert, um unerwartete Kosten abzufedern. Land und ÖGK kommen außerdem für die zusätzlichen Stellen in der Innsbrucker Kinderklinik auf.


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