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Urteil nach Sturz: Tiefgaragen verlangen nach „erhöhter Aufmerksamkeit“

Nach einem schweren Sturz in einer Innsbrucker Tiefgarage wurde die daraufhin eingebrachte Klage auf Schmerzengeld erst einmal abgewiesen.

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Die Verkehrsflächen von Tiefgaragen werden in der Regel auch begangen. Schon alleine baulich können allerlei Gefahren lauern.
© Fellner R.

Von Reinhard Fellner

Innsbruck – Verletzt man sich ausgerechnet auf dem Weg zum Arzt zusätzlich schwer, ist dies besonders bitter. Passiert ist das einem Tiroler in einer jüngst erbauten Innsbrucker Tiefgarage. Dort hatte er seinen Wagen geparkt, um wie vorgesehen zur Arztpraxis zu gelangen. Dann plötzlich ein Schritt in eine Mulde, ein schmerzhafter Knöchelknick und ein Sturz. Diagnose an der Klinik: knöcherner Bänderriss am Außenknöchel mit Gips und späterer Sprunggelenksschiene.


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