Otto Grünmandls Töchter im Geiste zu Gast im Haller Kulturlabor Stromboli

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Michaela Posch, Michaela Senn und Juliana Haider (v. l.) laden mit „Gut Gemeint“ ab 26. November zu Meinungsforschung ins Gebirge.
© Stromboli

Hall – Fragte man Otto Grünmandl (1924–2000), wie sein Nachname buchstabiert werde, antwortete er mitunter: „Schreiben Sie’s wie Blauweibl!“ Das Haller Kulturlabor Stromboli nimmt den „Meister des höheren Unsinns“ für die heurige Auflage seiner „Zimmertheater“-Reihe beim Wort – und holt von 5. November bis 1. Dezember die Töchter und Enkelinnen im Geiste des großen Kleinkünstlers auf die Bühne. Den Auftakt machen am Freitag, 20 Uhr, die Wellküren. Auch die würd’ man dieser Tage und überhaupt gern beim Wort nehmen. Schließlich haben sie ihr neues Programm mit „Des werd scho wieder“ überschrieben. Es folgen Auftritte von Claudia Pichler und RaDeschnig (12. November) und von Tereza Hossa und Christine Teichmann (19. November). Am Samstag, 20. November, wird das Stromboli zur von Grünmandl inspirierten Lyrik-Lesebühne und am Freitag darauf hat „Gut gemeint“, die von Regisseurin Michaela Senn und den Schauspielerinnen Michaela Posch und Juliana Haider „verblauweibelte“ Version der „Alpenländischen Interviews“, Premiere. (TT)

🔗 Alle Termine: www.stromboli.at


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