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Vorbehaltsflächen in Innsbruck: Vize-BM Anzengruber sieht keinen VP-Schwenk

Die Volkspartei sei nie gegen Vorbehaltsflächen für geförderten Wohnbau gewesen – zentral sei aber „kooperative Anwendung“.

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Vize-BM Hannes Anzengruber sieht keine Änderung in der Position der Stadt-ÖVP.
© De Moor

Innsbruck – Das Thema Vorbehaltsflächen für den geförderten Wohnbau ist wieder voll in der Innsbrucker Stadtpolitik angekommen: Hintergrund ist der jüngste Vorstoß des AAB Innsbruck, der vergangene Woche einstimmig beschlossen hat, sich für die Ausweisung von Vorbehaltsflächen einsetzen zu wollen (die TT berichtete). Sollte das Thema erneut im Gemeinderat behandelt werden, werde man einem entsprechendem Antrag zustimmen, haben die beiden AAB-Gemeinderätinnen in der ÖVP-Fraktion, Andreas Wanker und Birgit Winkel, angekündigt. BM Georg Willi (Grüne) war bislang mit seinen Vorstößen nicht zuletzt bei der ÖVP abgeblitzt, nun will er zeitnah einen neuen Anlauf nehmen.


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