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Diese Gans kann's: Martinibratl direkt von der Tiroler Weide

Was das perfekte Gansl ausmacht und warum man unbedingt auf den Preis achten sollte, erklärt Ingrid Knoflach vom Biohof Omesbichl. Die Bäuerin, die in Wildermieming 100 Weidegänse hält, verrät uns ihr ganz persönliches Martinigansl-Rezept. Außerdem gibt es Tranchier-Tipps, damit das Bratl nicht nur ein Gaumen-, sondern auch ein Augenschmaus ist.

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Das Martinigansl ist ein Festessen.
© pixabay

Von Vanessa Grill

Innsbruck – Am 11.11. ist es wieder so weit. Hierzulande feiert man weniger den Faschingsbeginn an diesem Tag, sondern den Martinstag. Auf den Straßen gehen Kinder mit ihren selbstgebastelten Laternen, am Abend versammeln sich Familien und Freunde zum „Ganslessen". Knusprig muss es sein, nicht zu fett und keinesfalls zäh. In den vergangenen Jahren geriet der Gänsebraten in Verruf.


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