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Zwischenbericht zum Thema Bettengrenze: Regionaler Ansatz bleibt

Das Land hält – auch mangels rechtlicher Handhabe – an seiner lokalen Strategie zur Limitierung der Gästebetten fest. Das geht aus einem Zwischenbericht hervor.

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Rechtliche Sackgasse Bettenobergrenze? Nein, sagt die ÖVP.
© Wodicka

Von Manfred Mitterwachauer

Innsbruck – Im Juli hatte sich der Landtag per Entschließung dazu bekannt, dass das Land „kein quantitatives Wachstum seiner Gesamtbettenanzahl (Bettenobergrenze von 330.000) anstrebt“ und „Beherbergungsbetriebe mit mehr als 300 Betten hintangehalten werden“ sollen. Ein derartiger Bettenstopp solle „regionalisiert“ werden. Entsprechende Maßnahmen solle die schwarz-grüne Landesregierung prüfen. Der Entschließung ging ein – von Schwarz-Grün abgeänderter – Antrag der Liste Fritz voraus. Zuvor hatte LH Günther Platter (VP) diese Ziele bereits als Ausfluss der „Perspektivenwoche“ sowie der überarbeiteten Tourismusstrategie „Der Tiroler Weg“ verkündet.


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