Holzspielzeug für Kinder wurde auch in Tirol teurer

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Die Teuerung von Holz spüren Spielzeughersteller.
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Innsbruck – Dass während der Pandemie in China hängen gebliebene Container zu einem Engpass bei Weihnachtsgeschenken führen könnten, ist bekannt. Händler haben deshalb zuletzt zum raschen Kauf von Weihnachtsgeschenken aufgefordert. Unabhängig von den Lieferengpässen melden Spielzeughändler, dass man mit Teuerungen von bis zu 20 Prozent bei Spielwaren rechnen müsse.

Das betrifft auch Holzspielwaren, die in Europa produziert werden: „Im Vergleich zu den Vorjahren sind Holzspielsachen etwas teurer“, bestätigt man auch im Innsbrucker Geschäft Spiel-Art, das besonders viele und hochwertige Holzspielwaren führt. Der Grund ist, dass Holz wie viele andere Rohstoffe um ein Drittel teurer geworden ist. (TT)

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