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Hatting, Polling und Pettnau: Autobahn-Anbindung ist zurück auf der Agenda

Nachdem Anschluss bei Pettnau „legalisiert“ wurde, nehmen Pläne für Umfahrung wieder Fahrt auf. Polling fordert weitere Variantenprüfung.

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Von einer neuen Autobahnanbindung in Form einer Umfahrung erhofft sich nicht nur Hatting eine Entlastung vom massiven Durchzugsverkehr.
© Böhm

Hatting, Polling, Pettnau – Im Sommer hat das Verkehrsministerium die bis dato halboffizielle Autobahn-Anschlussstelle bei der Rosenberger-Raststätte in Pettnau rechtsgültig verordnet und damit „legalisiert“. Dass hier nun Rechtssicherheit besteht, ist eine zentrale Voraussetzung für die weitere Arbeit an einem komplexen Großprojekt, das vom Planungsverband Telfs und Umgebung/Salzstraße seit Jahren forciert wird: Dabei geht es um eine neue Anbindung an die genannte Autobahn-Auf- und Abfahrt, um so die Salzstraßen-Gemeinden vom massiven Durchzugsverkehr entlang der L11 (Völser Landesstraße) zu entlasten. Dieser führt u. a. zum stetig wachsenden Gewerbegebiet Polling-Flaurling.


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