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Tipps vom Profi: Das Fotobuch lebt auch von der Geschichte

Erinnerungen, bestehend aus zig digitalen Fotos, in ein haptisches Werk zu packen, ist einfacher, wenn man bestimmte Regeln beachtet.

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Das Smartphone, das Tausende Bilder speichern kann, ist der Fotoapparat für jedermann.
© imago

Von Susann Frank

In 100 Jahren wird es für Historiker schwierig werden, interessante Familiengeschichten nachzuvollziehen: Diese Aussage aus dem Mund des Fotografen Rupert Larl klingt im digitalen Zeitalter seltsam. Sie leuchtet jedoch ein: „Das 21. Jahrhundert ist in Sachen Aufzeichnungen selbstzerstörerisch am Weg. 97 Prozent der aufgenommenen Fotos sind heute Smartphonefotos. Die Leute sterben, die Daten sind weg“ sagt der Axamer.


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