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2G wird zur Herausforderung für viele Branchen in Tirol

Vor allem die Gastronomie fürchtet weitere Einbrüche. In Seilbahnen muss der 2-G-Nachweis erst ab 15. November kontrolliert werden.

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Bei der Zufahrt zur Sceening-Straße bei der Olympiaworld in Innsbruck bildete sich gestern ein Hunderte Meter langer Stau.
© Rudy De Moor

Innsbruck – Gastronomie und Hotellerie, Kultur- und Freizeitbereich, körpernahe Dienstleistungen und Pflegeeinrichtungen: In all diesen Bereichen heißt es ab dem heutigen Montag „Zutritt nur noch für Geimpfte und Genesene“. Im gesamten Handel wird das Tragen einer FFP2-Maske Pflicht. Doch wie sehen betroffene Unternehmer in Tirol die Verschärfungen im Kampf gegen Covid-19?

„Wenn die 2-G-Regel ein Schlüssel dazu ist, die Corona-­Zahlen massiv herunterzubringen, dann unterstützen wir als Betrieb mit unseren Mitarbeitern diese Maßnahmen mit voller Kraft“, meint August Penz, bekannter Innsbrucker Hotelier. Jetzt gehe es um die Gesundheit aller Mitbürger und die Möglichkeit, zur geschätzten Normalität zurückkehren zu können. Er ist überzeugt, dass diese Ansicht von den meisten Branchenkollegen geteilt wird.


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