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Die nächste „g’scheite Watsch’n“ für die österreichischen Ski-Herren

Nach Marco Schwarz erwischte es nun Roland Leitinger. Der Sensationszweite von Sölden fällt den Rest des (Olympia-)Winters aus. Für die ÖSV-Herren war es der dritte Kreuzbandriss binnen eines Monats.

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In Sölden war’s ein Schrei der Erleichterung, gestern kam die Ernüchterung für Roland Leitinger.
© APA/EXPA/Groder

Von Max Ischia

Innsbruck, Reiteralm – Andreas Puelacher liebt seinen Job. Mit Haut und Haar. Manchmal aber ist es für den alpinen ÖSV-Rennsportleiter der Herren auch zum Haareraufen. Wie gestern, als die Nachricht die Runde machte, dass sich Roland Leitinger beim Parallel-Training auf der Reiteralm verletzt hätte – Verdacht auf Kreuzbandriss. Eine Vorahnung, die sich Stunden später im Salzburger Klinikum bestätigen sollte – Riss des vorderen Kreuzbandes im rechten Knie. Das Ende eines (Olympia-)Winters, der beim Weltcup-Auftakt in Sölden mit Rang zwei so hoffnungsfroh begonnen hatte.


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