Stasto investiert 12 Mio. Euro in Innsbruck

  • Artikel
  • Diskussion
Stasto-Gesellschafter Dieter Stocker, Karl Fahrner, Architekt Jürgen Schauer (OFA), Christof Stocker.
© Stasto

Innsbruck – Der Industrie-Dienstleister Stasto Automation erweitert seinen Stammsitz in Innsbruck und investiert dafür rund 12 Mio. Euro. „In den letzten Jahren ist Stasto kontinuierlich gewachsen und muss nun auch das Gebäude vergrößern. „Für uns kam nur eine Erweiterung an unserem jetzigen Standort in Frage“, betont Geschäftsführer Christof Stocker.

Am 4. November fand nun der langersehnte Spatenstich mit der OFA Group als Architekten und Generalplaner statt. Neben technischen Innovationen soll mit dem Ausbau auch Platz für die wachsende Zahl der Mitarbeiter geschaffen werden. Zudem werden Begegnungszonen geschaffen, ein neuer Seminarraum, ein Aufenthaltsbereich und sogar ein Fitnessraum“, so Stocker.

Schon vor einiger Zeit beteiligte sich Stasto am Start-up PowUnity, das vor allem E-Bikes mit GPS-Tracker vor Diebstahl schützt. Zusätzliche Funktionen an den Bikes sollen den Fahrspaß erhöhen. Aus diesem Start-up sei ein Hightech-Unternehmen mit solidem Wachstum geworden. Auch deshalb ist ein Umbau notwendig geworden: Heute ist PowUnity vollständig in Stasto integriert und floriert.

Die Stasto Automation KG wurde 1974 gegründet. Mittlerweile beschäftigt das Unternehmen mit seinen Standorten in Österreich, Polen, Slowenien, Tschechien, Ungarn und Serbien rund 100 Mitarbeiter. Der Industrie-Dienstleister ist im Bereich Pneumatik, Hydraulik und Armaturen tätig. Das Unternehmen erwirtschaftet einen Jahresumsatz von rund 23 Millionen Euro, wovon etwa elf Millionen Euro in Österreich umgesetzt werden. (TT)


Kommentieren


Schlagworte