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Rätselraten in der Völser Au um zeitweise ausgetrockneten Gießen

Das Naturdenkmal Gießen führte im Bereich Völser Au wochenlang kein Wasser. Ob eine Baustelle in Kematen damit zu tun hat, war vorerst noch nicht klar.

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Schlammig und gänzlich wasserfrei: So präsentierte sich noch Montagfrüh ein Abschnitt des Gießens zwischen Kematen und Völs.
© Domanig

Von Michael Domanig

Völs – Gestern floss wieder Wasser durch alle Abschnitte des Naturdenkmals Völser Gießen. Bei einem Lokalaugenschein der TT am Mittwochmorgen hatte sich noch ein ganz anderes Bild geboten: Im Bereich der Völser Au war der Gießen – der von Kematen nach Völs führt und im Nordosten der Gemeinde in den Inn einmündet – abschnittsweise komplett ausgetrocknet. Entlang des Feldweges zwischen Völs und Kematen zeigten sich Schlammbänke und, weiter westlich, vereinzelte Wasserlacken, zunächst aber kein fließendes Wasser.


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