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Unglück in Innsbruck: Baumsturz auf Frau war „nicht vorhersehbar“

Im März stürzte ein Baum auf eine Frau. Der Unfall bleibt ohne rechtliche Folgen.

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Im März stürzte dieser Baum auf eine Mutter und ihren Sohn. Der Unfall war nicht vorhersehbar, befand jetzt ein Gutachter.
© zeitungsfoto.at

Von Thomas Hörmann

Innsbruck – Der Sturz eines Baumes auf eine Innsbrucker Mutter bleibt ohne rechtliche Konsequenzen. Wie die Staatsanwaltschaft bestätigt, wurde das Ermittlungsverfahren wegen fahrlässiger schwerer Körperverletzung eingestellt. „Ein Gutachten hat ergeben, dass der Unfall nicht vorhersehbar war“, erklärt Hansjörg Mayr, Sprecher der Innsbrucker Staatsanwaltschaft: „Es gab keine äußerlich sichtbaren Anzeichen, dass der Baum umfallen könnte.“ Das Unfallopfer hat sich übrigens von den lebensbedrohlichen Verletzungen in Anbetracht der Umstände gut erholt.


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