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Christkindlmärkte im Lockdown: Viel Hoffnung hinter den Rollläden

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Nach einem fulminanten Start ist ab Montag wieder Schluss mit den Weihnachtsmärkten in Innsbruck – und auch sonst überall.
© Rita Falk

Von Anna Haselwanter

Innsbruck – Mühsam ernährt sich das Eichhörnchen – erst Recht in einer Pandemie. Exakt eine Woche waren die beiden großen Innsbrucker Christkindlmärkte in der Altstadt und am Marktplatz offen, bevor die Rollläden am Montag wieder zugehen. „Immerhin“, sagt Robert Neuner, Veranstalter des Altstadt-Marktes, „war das schon mehr als im Vorjahr.“ Er sei dankbar für jeden Tag, an dem offen war, betont er. Den Menschen habe das Produkt Weihnachtsmarkt gefehlt, dementsprechend gut besucht war er in den vergangenen Tagen. Wütend ist Neuner ob des abrupten Endes nicht, stattdessen überwiege die Hoffnung, dass sich ab 13. Dezember am guten Start anschließen lasse. Die Infrastruktur bleibe deshalb demonstrativ stehen.


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