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Geisterweg hat bereits seine Fans: Imster Sagen auf YouTube beliebt

Seit Halloween sind 20 Sagen aus dem Imster Geisterbrevier als Filme auf Youtube abrufbar und werden auch eifrig angeklickt.

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Moderator und Erzähler Peter Wolf entführt die Zuseher an die Originalschauplätze der schaurigen Geschichten rund um Imst.
© Schnittplatz

Von Alexander Paschinger

Imst – „Wir haben uns die Klicks schon angeschaut – ist eigentlich ganz cool“, sagt der Imster Filmemacher David Grissemann. Seine Firma „Schnittplatz“ hat in den vergangenen Monaten bislang 20 Imster Sagen aus dem „Geisterbrevier“ verfilmt. Mittlerweile sind im Imster Stadtgebiet und in der Umgebung Stelen an den Originalschauplätzen der schaurigen Geschichten aufgestellt. Per QR-Code sind dort die Clips abrufbar. Und sie werden abgerufen, freut sich Grissemann: „Binnen zwei Wochen hatten wir beim Spitzenreiter ,die Verbannten‘ exakt 661 Klicks.“ Es handelt sich dabei um eine Sage aus der Salvesenschlucht bei Tarrenz – „also nicht einmal aus dem Stadtgebiet“.


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