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Umstrittene Einstufung: Gemeinde Telfs weist Kritik von Hirtin zurück

Rund um die strittige Gehaltseinstufung einer Almhirtin habe man alles im Einverständnis mit der Landarbeiterkammer gelöst, betont die Gemeinde.

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Die Frage, wie viel Berufserfahrung eine – nach dem Probemonat gekündigte – Melcherin für ihre Tätigkeit mitgebracht hatte, war einer von diversen Konfliktpunkten zwischen Arbeitgeber und Arbeitnehmerin. (Symbolfoto)
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Telfs – Sie sei als Almhirtin bei der Gemeindegutsagrargemeinschaft (GAG) Wildmoosalm zunächst trotz entsprechender beruflicher Erfahrung in einer zu niedrigen Lohnkategorie, nämlich als Berufseinsteigerin, angestellt worden – und habe sich ihre Ansprüche erst mithilfe der Landarbeiterkammer Tirol erkämpfen müssen: So lauten, grob gesagt, die zentralen Kritikpunkte gegenüber der Gemeindeguts- agrargemeinschaft bzw. der Marktgemeinde Telfs, die eine 26-jährige Telferin in der TT vorgebracht hat.

Aus Sicht des zuständigen Referatsleiters bei der Marktgemeinde Telfs (Referat VI – Umwelt, Forst und Landwirtschaft), Reinhard Weiß, gibt es an dieser Darstellung eine ganze Reihe von Punkten richtigzustellen:


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