Standbetreiber Aulitzky bei „Tirol Live": Zwischen Enttäuschung und Hoffnung

Der Lockdown trifft Standbetreiber am Christkindlmarkt hart. Einer von ihnen, Stephan Aulitzky, erzählte in „Tirol Live“ über diese Probleme.

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Stephan Aulitzky hofft, dass man nach Ende des Lockdowns wieder „mit gutem Gewissen“ den Christkindlmarkt aufsperren kann.
© TirolTV

Von Marco Witting

Innsbruck – Von 0 auf 100 auf 0. Die vergangenen Tage waren für die Standbetreiber am Innsbrucker Christkindlmarkt eine Fahrt auf der emotionalen und wirtschaftlichen Achterbahn. Kaum kam das Geschäft in Fahrt, zog die Bundesregierung mit dem Lockdown nicht nur epidemiologisch die Notbremse. Sondern auch für das Geschäft.

Stephan Aulitzky, innovativer Imker und Jungunternehmer, ist ein Betroffener, blickt in „Tirol Live“ auf diese Zeit und sagt: „Natürlich habe ich mir mehr erwartet. Man ist in Vorleistung gegangen und hat produziert. Dann waren auch die Erwartungen an die Frequenz höher und jetzt muss man hoffen, dass sich die Situation wieder entspannt“, sagt er. Er verstehe dabei die Entscheidung der Bundesregierung, fügt er im Gespräch an.

📽️ Video | Stephan Aulitzky in „Tirol Live“

Nachdem er mit seinen Kerzen aus Bienenwachs früher immer am Wiltener Platzl stationiert war, sei der Wechsel in die Altstadt auch mit der Hoffnung verbunden gewesen, dass hier mehr Frequenz herrsche. „So gesehen habe ich ja auch noch Glück im Unglück gehabt. Aber am großen Bild ändert das nichts.“ Nun herrsche die Hoffnung vor, dass man nach Ende des Lockdowns (13.12.) mit „gutem Gewissen wieder öffnen kann“. Das ganze Gespräch, in dem es auch darum geht, warum Bienenwiesen in der Stadt wichtig sind, sehen Sie oben im Video.

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