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Gut zu wissen: Wie man sich gegen Betrug im Online-Handel schützen kann

Zum vierten Mal muss der Handel wegen der dramatischen Entwicklung in der Corona-Pandemie zusperren. Das führt viele Menschen auf der Suche nach Produkten ins Internet. Doch hier lauern Gefahren. Tipps, wie man sich dagegen schützen kann.

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Zu Weihnachten türmen sich wieder die Pakete. Das ruft auch Betrüger auf den Plan.
© imago

Innsbruck – Die Corona-Pandemie zwingt erneut den Handel in die Knie, die Bundesregierung verordnete im aktuellen Lockdown wieder die Schließung. Ausgenommen sind im wesentlichen nur Geschäfte des täglichen Bedarfs. Ungeimpfte müssen ohnehin auf unbestimmte Zeit auf den Gang in Läden abseits davon verzichten. Der „Lockdown für Ungeimpfte“ wird wohl nicht so schnell beendet, auch wenn er an anderer Stelle gelockert werden sollte. Die Konsequenz daraus: Immer mehr Menschen wenden sich ans Internet, um Waren zu kaufen. Gerade in der Vorweihnachtszeit.

Der Online-Boom ist jedoch ein „gefundenes Fressen“ für Internetbetrüger, warnt die AK Tirol in einer Aussendung. Konsumentinnen und Konsumenten sollten demnach gerade jetzt besonders vorsichtig agieren, wenn sie im Internet einkaufen. Erinnert sei – nur als ein Beispiel – an die vielen Fake-Angebote rund um Mangelgüter in den vergangenen Lockdown-Phasen. Betrügerische Banden boten nur zum Schein z. B. Spielkonsolen zum Kauf an, die tatsächlich aber nirgends lieferbar waren, und kassierten enorme Summen an Vorauszahlungen, um sich anschließend mit dem Geld aus dem Staub zu machen.

Folgende einfache Tipps und Tricks helfen jedoch, sich bestmöglich gegen Betrüger zu schützen:


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