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Olympiasiegerin Gasser im TT-Interview: „Habe Eltern viele Nerven gekostet“

Nächste Woche hebt Anna Gasser zu den Big-Air-Weltcups nach Steamboat (4. 12.) und Copper Mountain (11. 12./beides USA) ab. Davor sprach die 30-Jährige über ihr bewegtes Leben und ihren Dokumentar-Film.

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Anna Gasser hat ihren Traum realisiert – und dafür ist die 30-jährige Kärntnerin dankbar.
© Red Bull Content/Heschl

Innsbruck – Eine ambitionierte Turnerin entdeckt als 18-Jährige ihre Liebe fürs Snowboarden, tauscht den Schwebebalken gegen Kicker und Rails und steigt von der unbedarften Neueinsteigerin binnen neun Jahren zur umjubelten Olympiasiegerin und fortschrittlichsten Snowboarderin ihrer Zeit auf. Ein zunehmend medial beleuchteter Aufstieg, der abseits der Scheinwerfer freilich von reichlich Entbehrungen und noch mehr Stürzen gekennzeichnet ist. In jedem Fall ein Stoff, aus dem Träume gemacht werden. Oder – wie im Falle von Anna Gasser – zum Dokumentarstreifen „The Spark Within“ („Der Funke in mir“) geführt haben. Die TT traf die 30-jährige Kärntnerin in der Vorwoche zum Interview, also vor dem tragischen Unfalltod ihres slowenischen Snowboard-Kumpels Marko Grilc.


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