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Nächtigungen im Pillerseetal haben sich mehr als halbiert

Trotz des Gästeeinbruchs blickt der Tourismusverband mit dem am Mittwoch wiedergewählten Vorstand optimistisch in die Zukunft.

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Nach der Wahl: Obfrau Bettina Geisl, Stv. Andreas Kienpointner (l.) und Hans Eder, Geschäftsführer Armin Kuen (hinten, M.), Bürgermeister Konrad Walk (hinten, l.) und Aufsichtsratsvorsitzender Markus Kogler.
© WMP

Von Michael Mader

Fieberbrunn – Keine großen Überraschungen gab es am Mittwochabend bei der Vollversammlung des Tourismusverbands PillerseeTal mit Neuwahlen: Bereits im Vorfeld war klar, dass der Aufsichtsrat nicht gewählt werden muss, weil es pro Stimmgruppe nur jeweils eine Liste gab. Die Geschlossenheit in den fünf Orten Fieberbrunn, Hochfilzen, St. Jakob in Haus, St. Ulrich am Pillersee und Waidring drückte sich dann auch in der Neuwahl des Vorstandes aus. Obfrau Bettina Geisl wurde ebenso in ihrem Amt bestätigt wie ihre Stellvertreter Andreas Kienpointner und Hans Eder.

Sabine Unterlechner trat nach zehn Jahren im Aufsichtsrat, davon fünf als Vorsitzende, nicht mehr zur Wahl an. Dieses Amt wird in den kommenden fünf Jahren Markus Kogler gemeinsam mit seinem Stellvertreter, Hochfilzens Bürgermeister Konrad Walk, ausfüllen. Unterlechner betonte in einer verlesenen Stellungnahme, dass es anfangs nicht immer leicht gewesen sei, aber die vergangenen zwei Jahre der Zusammenarbeit sehr von gegenseitigem Vertrauen geprägt gewesen seien. „Es ist gelungen, den seidenen Faden gegen ein belastendes Seil auszutauschen“, bekräftigte auch Vorstandskollege Konrad Walk.


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