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Tiroler SPÖ für Doppelbudget, FPÖ, NEOS und Liste Fritz dagegen

Für die Tiroler SPÖ kann die Pandemie nur gemeinsam bewältigt werden. Kritik gibt es am Überziehungsrahmen von 150 Millionen Euro.

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Das Sparschwein des Landes muss wegen der Corona-Krise geschlachtet werden, trotzdem erhöhen sich die Schulden auf knapp eine Mrd. Euro.
© APA

Von Peter Nindler

Innsbruck – Heute beginnen in den Landtagsausschüssen die politischen Beratungen über das Doppelbudget 2022/2023. Der Schuldenstand des Landes wird in den nächsten zwei Jahren auf 998 Mio. Euro anwachsen, die Ausgaben betragen jährlich rund 4,5 Milliarden Euro. Was sich in den vergangenen Tagen schon abgezeichnet hat, bestätigte am Dienstag SPÖ-Vorsitzender Georg Dornauer: Die SPÖ wird als stärkste Oppositionspartei für das schwarz-grüne Budget stimmen, FPÖ, Liste Fritz und NEOS dagegen.


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