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„Gemauschel muss ein Ende haben“: Wörgler Grüne legen Beschwerde ein

Mit zwei Aufsichtsbeschwerden gehen die Wörgler Grünen gegen die Stadtgemeinde vor. Thema sind der Kinderkrippenkauf und Anträge.

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Wörgl – Gleich zwei Aufsichtsbeschwerden brachten die Wörgler Grünen diese Woche gegen die Stadtgemeinde ein. Zum einen fordern sie, den Gemeinderatsbeschluss von Ende September zum zwei Mio. Euro schweren Ankauf von Räumlichkeiten für eine Kinderkrippe aufzuheben. Wie berichtet, fehlten der zweistimmigen grünen Fraktion „sämtliche Entscheidungsgrundlagen für einen Beschluss“, kritisiert GR Richard Götz. Es gab keinen Kaufvertrag, im Antrag waren weder genaue Örtlichkeit noch Nutzfläche oder inkludierte Raumausstattung angeführt. Auf Nachfrage wurden in der öffentlichen Sitzung die KR-Martin-Pichler-Straße und knapp 460 m² Nutzfläche plus 150 m² Freifläche genannt, die Planungen laufen, hieß es.


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