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Dieter Unterberger bei „Tirol Live“: Bangen vor den Langzeitfolgen im Handel

Die Freude über das Comeback des stationären Handels ist groß, die verlorenen Wochen sind aber nicht mehr wettzumachen, sagt Dieter Unterberger.

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Dieter Unterberger, Handelsobmann, wünscht sich, dass der Handel als „sicherer Bereich anerkannt wird“.
© Thomas Böhm

Innsbruck – Exakt zwölf Tage sind es, in denen in Tirol zwischen Öffnung der Geschäfte und Weihnachten die Geschenke gekauft werden können. Zwölf Tage, an denen der Handel, so gut es geht, wieder einholen will, was während des Lockdowns verloren gegangen ist. Zu 100 Prozent lasse sich das natürlich nicht wettmachen, sagt Dieter Unterberger, Handelsobmann der Wirtschaftskammer im „Tirol Live“-Talk. Denn viel Geschäft sei schon ins Ausland abgewandert – „ein Lockdown in der Vorweihnachtszeit treibe die Leute regelrecht zum Online-Handel“, sagt der Handelssprecher.


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