Kies, Salz und große Geräte: Winterdienst in Tirol ist harte Arbeit
Der Winter ist bereits voll im Gange, die Winterdienste sind es auch: Von Gemeinden und Privaten gebucht, ist die Nachfrage groß. Die Herausforderungen sind es auch.
Von Liane Pircher
Innsbruck –Der abendliche Blick auf die Wettervorhersage gehört für Charly Wett und Stefan Zimmermann im Winter zur täglichen Routine. Ist viel Schnee angesagt, dann heißt es, dass die Arbeit gegen zwei Uhr Früh beginnt: „Wir müssen dann so früh wie möglich mit den Fahrzeugen raus, damit sich die Schneeräumungen bis sechs, sieben Uhr Früh ausgehen“, erklärt Wett. Der Mieminger, der im Sommer hauptsächlich Bauer ist, arbeitet seit knapp 30 Jahren im Winterdienst. Im Auftrag des Maschinenrings übernehmen mittlerweile vier Mann insgesamt zig Flächen, Wege und Straßen der Gemeinden Silz, Stams und Mieming.