Entgeltliche Einschaltung
Plus

Finanzminister Magnus Brunner: „Ziel ist Aus der kalten Progression“

Türkis oder Schwarz? Der neue Finanzminister Magnus Brunner spricht im TT-Interview über die Farbenlehre in der ÖVP. Eine Schuldenunion in Europa lehnt er genauso ab wie eine Vermögenssteuer.

  • Artikel
  • Diskussion (5)
Magnus Brunner wurde nach dem heiligen Magnus, der unter anderem im Allgäu tätig war, benannt, wie er im Interview verriet.
© BKA/Wenzel

Herr Minister, wie halten Sie es mit den Rütlischwüren für Sebastian Kurz und Türkis?

Entgeltliche Einschaltung

Magnus Brunner: Türkis oder Schwarz: Ich bin beides. Ich bin nicht einer, der Farben oder Marketing-Überlegungen hinterfragt. Mir geht es um Inhalte. Sebastian Kurz ist und war ein herausragender Politiker. Er hat jetzt diesen Schritt gemacht und wir blicken nach vorne.

Sebastian Kurz ist angetreten mit der „Neuen Volkspartei“. Was ist noch neu an der „Neuen Volkspartei“?

Brunner: Man muss sich immer erneuern – auch als Volkspartei. Sebastian Kurz hat damals viel neuen Schwung gebracht – er hat die Volkspartei aus einer schwierigen Situation weiterentwickelt und zum Erfolg geführt. Jetzt schauen wir, dass wir die Volkspartei aus den Herausforderungen, die wir in den letzten Wochen gehabt haben, herausführen.

Die Umfärbung von Schwarz auf Türkis war nur Marketing?


Kommentieren


Schlagworte

Entgeltliche Einschaltung