Frank-Sinatra-Denkmal in New York enthüllt

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Frank Sinatra.
© AP Photo/Capitol Records

New York – Zum 106. Jahrestag der Geburt von Frank Sinatra ist in der Heimatstadt des legendären Sängers ein überlebensgroßes Denkmal eingeweiht worden. Im "Sinatra Park", in Hoboken (US-Staat New Jersey), mit Blick auf Manhattan, wurde am Sonntag (Ortszeit) die Bronzestatue enthüllt.

Sinatras jüngste Tochter, Tina Sinatra (73), erinnerte bei der Zeremonie an ihren berühmten Vater. Er habe oft über seine Kindheit in Hoboken gesprochen. Damals habe er gelernt, sich gegen Mobber zu wehren und für Freiheit zu kämpfen.

Die Statue von Künstlerin Carolyn Palmer zeigt Sinatra in klassischer Pose - lässig an eine Laterne gelehnt, eine Hand in der Hosentasche, die andere an der Hutkrempe.

Sinatra - durch Songs wie "New York, New York", "Strangers In The Night" und "My Way" berühmt - wurde am 12. Dezember 1915 in dem Industrieort Hoboken geboren. Seine Karriere begann in den 1930er-Jahren. Insgesamt verkaufte "Ol' Blue Eyes" etwa 800 Millionen Platten und spielte in fast 60 Filmen mit. Am 14. Mai 1998 starb er mit 82 Jahren in Los Angeles. (APA, dpa)


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