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Bildungsminister Martin Polaschek: „Wichtig, dass die Kinder in die Schule können“

Der neue Bildungsminister Martin Polaschek will Schulen offenhalten, solange es geht. Bei der Matura will er zurück zum System vor Corona.

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Bildungsminister Martin Polaschek (ÖVP) beim Interview im Blauen Salon des Bildungsministeriums.
© photonews.at/Georges Schneider

Sie kommen über die Steiermark-Schiene in die Bundesregierung. Wenn vertreten da? Sind Sie Steirer, sind Sie VP-Politiker, vertreten Sie die Unis?

Martin Polaschek: Weder noch. Ich bin von Karl Nehammer gefragt worden, ob ich Bildungsminister werden will und nicht vom Herrn Landeshauptmann. Ich denke, ich bin nicht gefragt worden, weil ich aus der Steiermark komme, sondern weil ich ein anerkannter Bildungsmanager bin. Ich bin parteifrei, aber ich bin der ÖVP nahe stehend.

Hatten Sie schon zuvor Kontakt mit Karl Nehammer?

Polaschek: Wir haben uns schon vorher gekannt. Er war immer wieder in der Steiermark, ich immer wieder in Wien. Da habe ich ihn einfach einmal kennengelernt.

📽️ Video | Neuer Bildungsminister will Schulen offen halten

Werden Sie jetzt auch Mitglied der ÖVP?

Polaschek: Ich fühle mich den Werten der VP sehr nahe, aber das Thema Parteizugehörigkeit hat sich nie gestellt. Es war mir immer wichtig zu zeigen, dass ich unabhängig bin.

Sind Sie Stammwähler einer Partei?

Polaschek: Seit einiger Zeit ja.

Welche?


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