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Oberländer Pfarrer Johannes Laichner: Der „schwarze Polier“ im Talar

Mit Pfarrer Johannes Laichner hat der Seelsorgeraum Roppen, Karres, Karrösten und Mils bei Imst seit zehn Jahren einen vielseitig interessierten und munteren Seelsorger.

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In Kamerun besuchte Pfarrer Johannes 2020 eine Geburtenstation des Päpstlichen Missionswerkes.
© Laichner

Von Thomas Parth

Roppen – Pfarrer Johannes ist mit seinen 39 Jahren „lange nicht am Ziel seines Glaubens angelangt“, wie er sagt. Dennoch gibt er auch im Interview trotz kritischen Hinterfragens und Bohrens keinen Fußbreit in Glaubensfragen nach. Ein moralischer Fels in der Brandung? „Ich sehe mich als einen Suchenden im Glauben, der Jesus Christus als die große Wahrheit gefunden hat“, bekennt der Pfarrer. Seit bereits zehn Jahren ist Pfarrer Johannes im Seelsorgeraum für die Gemeinden Roppen, Karres, Karrösten und Mils bei Imst zuständig.


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