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Kinderkostenstudie für Experte Wolfgang Mazal eine Frage der Sozialpolitik

Der Arbeits- und Sozialrechtsexperte sieht die Studie aus dem Sozialministerium in einigen Punkten als hinterfragenswürdig an.

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Kinder sind ihren Eltern das Teuerste – und kosten über die Jahre auch nicht unerheblich.
© imago

Von Carmen Baumgartner-Pötz

Wien – Wie hoch sind die Ausgaben für Kinder und wie viel soll der Staat Familien zuschießen, damit diese gut durchs Leben kommen? Die vergangene Woche veröffentlichte Kinderkostenstudie, in Auftrag gegeben vom Sozialministerium, hat diese grundsätzlichen Fragen neu aufgeworfen. Kernaussage der Studie: Staatliche Familienleistungen decken die Kosten nur zum Teil ab, besonders groß ist die Lücke bei Alleinerziehern und bei älteren bzw. mehr Kindern.


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