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Frizzey Greif: 1600 km durch Nepal auf lebensgefährlichen Ackerwegen

Der Frizzey Light Verein hat die größte Nepal-Hilfsaktion seiner Geschichte abgewickelt. Künstler Frizzey Greif ging an seine Grenzen und darüber hinaus.

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Künstler Frizzey Greif auf Hilfstour.
© Frizzey Light Verein

Von Matthias Reichle

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Nepal – Eine Reifenpanne nach der anderen, tiefe Schlammpfützen, in denen man stecken blieb. Hitze, Kälte, brutale Bergpfade und ein Achsbruch – die Frizzey Helptour war ein Abenteuer. Auf „lebensgefährlichen Ackerwegen“ ging es quer durch Nepal. 1600 Kilometer legte der Oberländer Künstler Frizzey Greif im November und Dezember im Himalayastaat zurück, um den Ärmsten der Armen zu helfen.

Es ging kreuz und quer durchs Land. Auf dem Reiseplan standen Nepalgunj an der indischen Grenze, Mugu im Norden und das Tiefland Sarlahi. Die Tour habe ihn bis hinauf zu den Bergen im Osten nach Taplejung nahe Tibet geführt, berichtet Frizzey Greif.


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