Plus

36 Millionen Euro lassen das Pitztal an einem Strang ziehen

Das „regionalwirtschaftliche Programm“ generierte viel Geld für das Pitztal. Und das trotz der Corona-Krise.

  • Artikel
  • Diskussion
Eines der Projekte im Pitztal: die restaurierte Mühle in Ritzenried.
© Regio Imst

Wenns, Jerzens – Das regionalwirtschaftliche Programm, kurz RWP, für das Pitztal soll die Region finanziell unterstützen. Dazu hat die Tiroler Landesregierung 2018 zehn Millionen Euro binnen zehn Jahren freigegeben. Der Ruck, der durchs Pitztal ging, drohte zunächst durch Corona zu verebben.

Geschäftsführer Markus Mauracher vom Regionalmanagement (Regio Imst) bestätigt, dass die Anzahl an Förderansuchen nicht eingebrochen ist. Nur an der Höhe der geplanten Investitionen spüre man immer stärker, dass die Pitztaler „unternehmerische Vorsicht“ walten lassen. „Aber in Summe konnten während der vergangenen vier Jahre auch die vier Millionen Euro fürs RWP-Pitztal abgeholt werden. Dazugekommen sind weitere vier Fördermillionen von Bund und Land, was in Summe acht Millionen ergibt“, rechnet Mauracher vor: „Das Erfreuliche: So konnten 36 Millionen an Investitionsvolumen ausgelöst werden, die dem Pitztal zugutegekommen sind.“


Kommentieren


Schlagworte