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Schmankerl zur Vierschanzentournee: Ein „Schweinskopf“ verlieh Vettori Flügel

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Skisprung-Legende Ernst Vettori blickt auf ein kurioses Tournee-Erlebnis zurück.
© gepa

Innsbruck – Ein echter Schweinskopf verhalf dem Absamer Ernst Vettori zu seinem ersten von zwei Tournee-Siegen. Der 57-Jährige erinnert sich an das nicht alltägliche Erlebnis zurück, als wäre es gestern gewesen. „Ich war als 20-Jähriger beim Auftaktspringen in Oberstdorf und lag nach dem ersten Durchgang in Führung, da war ich natürlich ziemlich aufgeregt“, erzählte die Skisprung-Legende.

Weil sich die Bedingungen verschlechterten, zog sich der Finaldurchgang in die Länge. Der unerfahrene Vettori musste als Letzter am Schanzenturm ausharren und wurde immer nervöser. „Als es wieder einmal zu einer Unterbrechnung kam, beschloss ich, mich kurz im Warteraum aufzuwärmen.“ Dort hatte es sich auch der Liftwart der Schanze gemütlich gemacht und packte gerade seine Brotzeit aus.


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