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Vier Tote nach Schüssen auf kolumbianischem Marinestützpunkt

Ein Marinesoldat soll auf einem Stützpunkt auf San Andrés drei seiner Kameraden und sich selbst getötet haben. Die Hintergründe waren zunächst unklar.

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San Andrés – Auf einem Marinestützpunkt auf der kolumbianischen Karibikinsel San Andrés sind Schüsse gefallen und vier Soldaten ums Leben gekommen. Nach ersten Informationen erschoss am Samstagmorgen (Ortszeit) mutmaßlich ein Marinesoldat drei Kameraden und verletzte einen Armeesoldaten, wie die Marine des südamerikanischen Landes mitteilte. Anschließend habe der Täter anscheinend sich selbst getötet. Die Hintergründe der Tat blieben zunächst unklar. Der Vorfall sei zutiefst schmerzhaft, schrieb Staatspräsident Iván Duque auf Twitter. Er versprach eine schnelle Aufklärung. (dpa)


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