2G+ und Booster-Offensive: Land reagiert auf Skilehrer-Cluster in Tirol

Nach mehreren Clustern in Tiroler Skischulen in Kirchberg und St. Anton reagiert das Land mit einer dringenden Empfehlung für alle Skilehrer 2G+ umzusetzen. In St. Anton gibt es mittlerweile 21 Fälle, in Kirchberg 24.

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Symbolbild.
© EXPA/JOHANN GRODER

Innsbruck – Nach mehreren Clustern bei Skilehrern in Tiroler Skischulen hat das Land Tirol reagiert und weitere Maßnahmen festgelegt. Da viele vor allem ausländische Skilehrer bis dato nicht geboostert sind, wurde mit dem Tiroler Landesskilehrerverband abgestimmt, dass allen Skilehrern schnellstmöglich die dritte Impfung angeboten wird.

Wöchentliche Tests

Zudem wurde die dringende Empfehlung ausgegeben, für alle Skilehrer 2G+ umzusetzen. Neben der Impfung bedeutet dies, dass alle Skilehrer ab sofort regelmäßig mehrmals wöchentlich getestet werden sollen.

Für Arbeitnehmer mit Arbeitsstätte in Tirol gibt es bereits die Möglichkeit sich impfen zu lassen und auch eine dritte Impfung zu erhalten. Seitens des Skilehrerverbandes sollen Impfmöglichkeiten nochmals explizit an die Skischulen kommuniziert werden.

Weitere positive Skilehrer-Fälle

In zwei Skischulen in Kirchberg gibt es nach derzeitigem Stand (Montagnachmittag) 24 Fälle und in St. Anton sind es mittlerweile 21 infizierte Personen. (TT.com)


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