Harald Glööckler bereitet sich auf Einzug ins Dschungelcamp vor

Mit Permanent-Make-up und einer guten Einstellung zieht Harald Glööckler ins Dschungelcamp.

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Ob Harald Glööckler glüücklich wird im Dschungel?
© imago

Köln – Für viele ist Harald Glööckler ein Paradiesvogel mit vielen Schönheitsoperationen und schrillem Outfit. Doch aus solchen Bezeichnungen macht sich der durchgestylte Designer schon lange nichts mehr. Dennoch will er auch im Dschungelcamp gut aussehen. Dorthin verschlägt es den 56-jährigen Pfälzer nämlich ab 21. Jänner.

Die 15. Staffel von „Ich bin ein Star – Holt mich hier raus!“ soll in Südafrika produziert werden. Trotz der Omikron-Coronavirus-Variante. Dass Glööckler RTL zugesagt hat, liegt auch am Lockdown. „Ich saß im Garten und dachte: Da sind uns jetzt aber ganz schön die Flügel geschnitten. Aus der Geschichte musst du raus, du brauchst Öffentlichkeit. Aber was gibt es noch, wo man viele Leute erreicht? Dann kam die Anfrage.“

Für seinen Auftritt will sich der Deutsche verändern und dennoch nicht anders aussehen als jetzt. Das Haarteil zum Beispiel soll im Schrank verschwinden. „Ein Biotop auf dem Kopf und möglicherweise Kakerlaken drin? Wie soll das gehen? Dann machen wir doch alles gleich permanent, dass man immer geschminkt ist. Kopf, Augenbrauen, Bart, Lidschatten: alles permanent tätowiert“, lacht der Designer. Im Dschungel wird Glööckler u. a. auf Sänger Lucas Cordalis, Schauspielerin Tina Ruland und Reality-TV-Kandidat Filip Pavlovic treffen. Um mithalten zu können, trainiert er bereits hart mit einem Personal Trainer. Glööckler nimmt die TV-Show ernst und will fit ins Camp einziehen. „Das ist ja kein gemütliches Camping. Sie sitzen mitten in der Viecherei. Seien wir ehrlich: Wenige trauen mir zu, dass ich durchhalte.“

Er möchte den Wettbewerb schon gewinnen, sagt er. „Ich halte nichts von Niederlagen. Aber ich möchte auch vom Verhalten her ein Sieger sein. Ich möchte nicht als Gewinner rausgehen, aber mich ekelhaft präsentiert haben.“ Deshalb bereite er sich auch mental vor. „Man darf sich nicht provozieren lassen. Das ist das eigentliche Geheimnis. Wenn die mir ein Glas Gnu-Pisse hinstellen, denke ich nicht lange nach. Sonst kommt der Ekel. Und man sollte höflich bleiben“, so der 56-Jährige. Vermissen werde er seinen Hund Billy King. „Aber sonst? Es sind doch höchstens 15 Tage.“ (dpa)

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