Der Schulweg in Längenfeld birgt sechs Gefahren

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Die Längenfelder Schüler erhielten von den Beteiligten, der AUVA und dem KFV, den ausgearbeiteten sicheren Schulwegplan.
© AUVA

Längenfeld – Noch vor Weihnachten konnte Manfred Keuschnigg von der AUVA den Kindern der Volksschule Längenfeld ihren „Schulwegplan“ übergeben. Dieser zeigt das Schulzentrum und umliegende Wege aus einer Luftaufnahme. Darauf eingezeichnet sind sechs explizite Gefahrenstellen, welche Längenfelds Schulkinder täglich passieren müssen. Für jede Gegebenheit gibt es besondere Hinweise für die Kinder. Zudem enthält der Schulwegplan wertvolle Tipps für die Eltern zum Einüben sicherer Routen mit dem Kind.

Der Schulwegplan ist ein hilfreicher Wegweiser, der durch die Zusammenarbeit aller Beteiligten entstanden ist: So haben Eltern, Gemeindevertreter, Lehrpersonen, Experten vom KFV und der AUVA zusammengearbeitet, um die jeweiligen Schulwege genauer unter die Lupe zu nehmen. „Jedes Kind ist anders und jeder Weg von zu Hause zur Schule stellt individuelle Herausforderungen dar. Dieser Plan soll Eltern und Kinder dabei unterstützen, Gefahrenstellen bewusst wahrzunehmen und möglichst sichere Wege zu wählen“, so Manfred Keuschnigg vom Präventionsteam der Unfallversicherung AUVA.

Der Schulwegplan für Längenfeld ist der zweite, der im Bezirk Imst aufgelegt wurde. Mittlerweile gibt es in Tirol 29 solcher Pläne. Die meisten im Bezirk Schwaz mit acht und Kufstein mit sieben. Unter https://schulwegplan.at sind sie im Internet abrufbar. (TT)

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