Neujahrsentschuldigungskarte 2022 als echter Renner

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Hochzufrieden: v. l. Philipp Spötl und Matthias Berger (MK/Partisaner-Garde), Siegfried Obleitner und Andreas Zorn (Hypo Tirol Bank).
© Spötl

Hall, Absam – Als veritabler Hit erwies sich die von der Marianischen Männer-Kongregation (MK) und der Partisaner-Garde aufgelegte Neujahrsentschuldigungskarte 2022 für Hall, Mils, Absam und Thaur: Das vom Absamer Künstler Siegfried Obleitner humoristisch gestaltete Fasnachts-Motiv rund um das Haller Fasser-Rössl konnte derart begeistern, dass rekordverdächtig rasch 21.000 Euro für den guten Zweck zusammenkamen. Konkret gehen je 10.500 Euro an ein Sozialprojekt der Hilfsorganisation „Christen in Not“ in Nigeria, wo für 150 vertriebene katholische Familien ein neues Dorf errichtet werden soll, sowie an die Vinzenzvereine in Hall (St. Nikolaus und Schönegg), Absam und Mils bzw. den Sozialverein Thaur.

Der Brauch der Entschuldigungskarten, mit denen sich Bürger einst elegant der gesellschaftlichen Verpflichtung zu Neujahrsglückwünschen entheben konnten, wurde in Hall 2017 zu neuem Leben erweckt. (TT, md)

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