Aichwalder stellt Namensliste mit dem „Fokus“ auf Imst

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Stolz präsentiert GR Richard Aichwalder das Programm, das auch in Braille-Schrift vorliegt.
© Paschinger

Imst – Derzeit sitzt GR Richard Aichwalder als SPÖ-Mandatar im Imster Gemeinderat. Am 27. Februar will er mit „Fokus Imst“ als Namensliste durchstarten. Er selbst tritt auch als Bürgermeisterkandidat an.

„Unser Herz schlägt für Imst“, heißt es auf der Broschüre, die den ersten fünf Kandidaten auch Themenbereiche zuordnet. Aichwalder selbst übernimmt gleich „alles“ und betont als Erstes das Imster Potenzial für Lebensqualität. „Für die Innenstadtbelebung braucht es einen eigenen Ausschuss, weil das Stadtmarketing allein nicht alles lösen kann“, sagt der Spitzenkandidat. Auch ein „wirtschaftlich unabhängiger Gestaltungsbeirat“ für die Mandatare wäre wünschenswert. Vom geplanten Decorona-Areal ist er überzeugt: „Wo Menschen wohnen, floriert die Wirtschaft.“ Für das Innenstadtthema sei Michaela Jahn (Platz 5) Spezialistin.

Nummer zwei ist Erna Mojagic. Sie stehe in erster Linie für die Themen Familie und Bildung – ein besonderes Anliegen ist für Aichwalder der Ausbau der Gmeinerschule für „das Recht auf meine Schule“ im wachsenden Stadtteil Sonn- und Weinberg.

Besonderes Augenmerk richtet die Liste auf Inklusion – Laura Moser (Platz 3) sitzt im Rollstuhl und steht für Barrierefreiheit. „Es sollte künftig einen Inklusionsausschuss geben“, sagt Aichwalder, der das Programm auch in Braille-Schrift für Sehbehinderte auflegen ließ.

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Für das breite Themenspektrum Regionalität, Lebensqualität, Umwelt, Lärmschutz und Erinnerungskultur ist LLA-Lehrer Michael Pauli (4) im Team zuständig. (pascal)


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