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Hubschrauber bargen verletzte Tourengeher im Sellrain und in Untertilliach

In St. Sigmund im Sellrain wurde ein 37-Jähriger schwer verletzt, als er nach einem Sturz gegen Felsen prallte. Bei einer Tour in Osttirol verunfallte eine 29-Jährige.

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St. Sigmund/Untertilliach – Zu zwei Hubschrauber-Bergungen nach Unfällen von Tourengehern kam es am Sonntag in Tirol. In St. Sigmund im Sellrain unternahm ein 37-Jähriger gemeinsam mit einem Freund eine Tour im Kraspestal. Nachdem die beiden einen Eisfall in der "Zwinge" bestiegen hatten, wollten sie mit ihren Tourenskiern wieder talauswärts fahren.

Direkt nach dem Start in den Hang, im Bereich der ersten Schwünge, kam der 37-Jährige auf einer Seehöhe von etwa 1900 Meter zu Sturz und rutschte auf der harten Schneeoberfläche rund 200 Meter ab, bevor er gegen mehrere – nicht vom Schnee bedeckte – Felsen prallte. Dort blieb er schwer verletzt liegen. Sein Begleiter begab sich sofort zu seinem Kollegen und setzte den Notruf ab. Der Verunfallte wurde vom Notarzthubschrauber ALPIN-2 in die Uniklinik Innsbruck geflogen.

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29-Jährige mit schwerer Sprunggelenks-Verletzung

Auch in den Karnischen Alpen in Osttirol kam es zum Unfall einer Tourengeherin. Die 29-Jährige war zusammen mit einem Kameraden durch das Winklertal auf den Hochspitz im Gemeindegebiet von Untertilliach unterwegs. Nach Erreichen des Gipfels fuhren die beiden gegen 12.40 Uhr im Bereich der Aufstiegsspur den nordseitigen Gipfelhang ab. Auf einer Seehöhe von etwa 2580 Meter kam die Frau aus bislang unbekannter Ursache zu Sturz und zog sich dabei eine schwere Verletzung im Bereich des Sprunggelenkes zu. Ihr Begleiter leistete Erste Hilfe und setzte den Notruf ab. Die Verunfallte wurde mittels Tau geborgen und ins Krankenhaus Lienz geflogen. (TT.com)


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