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Kitz-Rennen, Touristiker-Ärger und Wacker-Pläne: Das war „Tirol Live"

Kitzbühels Bürgermeister Klaus Winkler, der Ischgler Touristiker Alfons Parth und der designierte Wacker-Präsident Kevin Radi waren am Mittwoch zu Gast bei „Tirol Live".

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📽️ Video | Die komplette Folge von „Tirol Live" am Mittwoch

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Bürgermeister Winkler vor dem Kitz-Wochenende

Der Tourismus ganz allgemein und der Ausnahmezustand in Kitzbühel im Besonderen standen im Mittelpunkt von „Tirol Live" am Mittwoch. Kitzbühels Bürgermeister Klaus Winkler schilderte, wie die Vorbereitungen für das Hahnenkamm-Wochenende laufen und wie er mit aufgetauchten Party-Videos und der daraus resultierenden heftigen Kritik umgeht.

Auch heuer werde man zusammen mit der Exekutive und der Security rigoros gegen unzulässige Feiern am Rennwochenende vorgehen. „Es gibt keine Party- und Fanzone. Ein Ausschank im Freien ist ebenso untersagt wie Stände oder eine Bewirtung.“ Das exzessive Party-Video sorge bei ihm und den allermeisten vielen in der Stadt für Kopfschütteln, Ärger und Unverständnis, so Winkler. Da gehöre hart durchgegriffen.

📽️ Video | Klaus Winkler in „Tirol Live"

Parth: Ärger über ständig neue Corona-Regeln

Der Ischgler Hotelier und langjährige Tourismusverbands-Obmann Alfons Parth beurteilte dann die aktuellen Corona-Regeln in Österreich. „Wir haben quasi weiterhin Advent, jeden Tag wissen wir nicht, was das Türchen im Kalender bringt.“ Eine Sperrstunde um 22 Uhr sei ebenso unverständlich wie etwa die kürzlich eingeführte Maskenpflicht auf der Dorfstraße. Dafür sei die von Tourismusministerin Köstinger angekündigte Freinacht zu Silvester kurz darauf abgeblasen worden, obwohl man nie länger als bis 1 Uhr gewollt hätte.

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📽️ Video | Alfons Parth in „Tirol Live"

Radi und seine Pläne mit dem FC Wacker

Die Zukunft des FC Wacker Innsbruck war am Mittwoch ebenfalls Thema bei „Tirol Live". Der designierte neue Wacker-Präsident Kevin Radi erzählte dabei, wie er den krisengebeutelten Verein konsolidieren will. „Wir müssen wieder Rahmenbedingungen schaffen, damit die Spieler befreit aufspielen können“, betonte er. Weitere Personalien wie der neue Trainer sollen die kommenden Tage geklärt werden, auch der noch unbekannte Investor aus dem Ausland und eine Tiroler Investorengruppe soll demnächst bekannt gegeben werden.

Dass das kommende Frühjahr auf Tabellenrang acht in der zweiten Liga und nach einigen Abgängen „sportlich nicht das wichtigste“ sein wird, liege auf der Hand. Viel mehr wolle man den Blick schon auf die nächste Saison richten.

📽️ Video | Kevin Radi in „Tirol Live"

🎧 Podcast | „Tirol Live“ zum Nachhören


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