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Borkenkäfer: Kleines Insekt, große Schäden

Rund 40 Prozent des Schadholzes der Österreichischen Bundesforste (ÖBf) in Tirol gehen auf das Konto des Borkenkäfers. Mit klimafitten Wäldern will man gegensteuern.

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Die Larven des Borkenkäfers fressen sich durch das Bastgewebe und schädigen den Baum nachhaltig.
© Böhm

Innsbruck – Er misst gerade einmal ein paar Millimeter und gilt dennoch als einer der gefürchtetsten Bewohner der heimischen Wälder: der Borkenkäfer. Das Insekt befällt Bäume und legt seine Eier unter der Rinde ab, wo sich die Larven schließlich durch Holz und das so genannte Bastgewebe fressen. Dabei zerstören sie die lebenswichtigen Versorgungsleitungen zwischen Wurzeln und Ästen bis hinauf in die Krone. Der Baum stirbt ab.


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