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Schneebedeckte Brücke in Pittsburgh brach zusammen

In Pittsburgh ist eine schneebedeckte Brücke eingestürzt und 20 Meter tief in einen Park gekracht. Bei diesem weiteren erschreckenden Beispiel für marode Infrastruktur in den USA kam niemand ums Leben.

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"Glücklicherweise begann die Schulen wegen des Wetters mit zwei Stunden Verspätung, es war also weniger Verkehr als an einem normalen Tag."
© CNN/Habowski

Washington – Vor dem Besuch von US-Präsident Joe Biden in Pittsburgh ist in der US-Metropole eine schneebedeckte Brücke mit einer wichtigen Verkehrsverbindung eingestürzt. "Wir glauben nicht, dass es Todesopfer gibt, aber es könnte einige Verletzte geben", sagte der Vizegouverneur des US-Bundesstaats Pennsylvania, John Fetterman, dem Sender CNN am Freitag in einem Telefonat vom Ort des Unglücks. Die Brücke sei knapp 20 Meter tief auf einen Fußgängerweg in einem Park gestürzt.

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Biden will bei seinem Besuch in Pittsburgh am Nachmittag unter anderem über die Modernisierung der maroden Infrastruktur in den Vereinigen Staaten sprechen. Fetterman sagte, der Brückeneinsturz unterstreiche auf "schreckliche Art und Weise", wie drängend die Infrastruktur-Mängel in den USA seien. Der Vizegouverneur fügte hinzu: "Glücklicherweise beginnen die Schulen wegen des Wetters mit zwei Stunden Verspätung, es war also weniger Verkehr als an einem normalen Tag."

Bei der Brücke habe es sich um eine wichtige Verkehrsader in die Stadt gehandelt. Er selber sei etliche Male über die Brücke gefahren. "Es ist surreal." Auf Bildern waren ein Linienbus und einige Fahrzeuge auf den Überresten der Brücke zu sehen. (dpa)


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