Entgeltliche Einschaltung
Plus

Nadja Ayoub in Interview: „Mit mir wird es politischer“

Seit 2018 ist Nadja Ayoub in der Galerie der Stadt Schwaz tätig, im Februar eröffnet sie ihre erste Schau als Leiterin. Ein Gespräch über Pläne, Ausrichtung und die heimische Szene.

  • Artikel
  • Diskussion
Die Innsbruckerin Nadja Ayoub studierte in ihrer Heimat und setzte hier erste kuratorische Projekte um. Am 25. Februar wird sie ihre erste Ausstellung als Direktorin der Galerie der Stadt Schwaz eröffnen.
© Böhm

Seit 2018 sind Sie in der Galerie der Stadt Schwaz tätig, inzwischen haben Sie die Leitung übernommen. Wie waren Ihre ersten Berührungspunkte mit Gegenwartskunst?

Entgeltliche Einschaltung

Nadja Ayoub: Für erste Berührungspunkte mit Kunst allgemein muss ich früher ansetzen. Ich bin in einer Wohnung in der Innsbrucker Hofburg aufgewachsen. Dieser Ort war für uns Kinder ein Spielplatz voll mit geheimnisvollen Ecken, die es zu entdecken galt. Gleichzeitig war es meine erste Begegnung mit dem Museum. Die Entscheidung, Kunstgeschichte zu studieren, eine logische. Zudem war es ein Freund der Familie, Robert Tribus, selbst Künstler, der mich ermutigte, mich mit Kunst auseinanderzusetzen. Ein weiterer Aspekt, der mich ebenso lang beschäftigt, ist Landschaft bzw. Natur. Diese Schnittstelle zwischen Kunst und Natur habe ich in Projekten wie „urban spricht kunst“ in Innsbruck oder zuletzt bei „overgrown“ in Buchen versucht, aufzugreifen

Die Galerie der Stadt Schwaz ist seit ihrer Gründung strikt dem Zeitgenössischen verpflichtet. Welche Schwerpunkte wollen Sie inhaltlich setzen?


Kommentieren


Schlagworte

Entgeltliche Einschaltung