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Gut zu wissen: China und Winterspiele, wie passt das zusammen?

Ein Bild von der Probe zur Eröffnungsfeier in Peking – am Freitag fällt der Startschuss zu den Olympischen Winterspielen.
© imago

Die Olympischen Winterspiele in Peking: eine Gratwanderung zwischen Markterschließung, fehlender Tradition, Organisationsturbulenzen und dem ständigen Treiben auf der überschwappenden Omikronwelle.

Peking – Knapp sechs Monate nach der Schlussfeier der Sommerspiele in Tokio wird am Freitag schon wieder das olympische Feuer entzündet. In Peking messen sich die besten Wintersportler – die wichtigsten Fragen im Überblick:

🟢 China und Wintersport: Wie passt das zusammen?

Bis 2025 will die Regierung 300 Millionen Chinesen für den Wintersport begeistern. Dafür sind landesweit zahl-reiche Ski-Resorts und Eishallen entstanden. Mit großem Aufwand wurden auch die olympischen Wettkampfstätten in den Bergen von Zhangjiakou und Yanqing hergerichtet. Die rund 200 Kilometer nach Peking überbrückt ein Hochgeschwindigkeitszug in 47 Minuten. Für den Erfolg seines Teams hat China eine Reihe ausländischer Trainer wie Biathlon-Legende Ole Einar Björndalen engagiert.

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