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Als Tiroler Meister in Richtung Linz

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Einer der großen Würfe der Meisterschaften: Leonhard Jäger.
© Ebner

Innsbruck – Das Teilnehmerfeld in Innsbruck war begrenzt, die Leistungen der Einzelnen bei den Tiroler Meisterschaften in der Leichtathletik umso hochkarätiger: Zahlreiche persönliche Bestleistungen und U18-Athleten, die in der allgemeinen Klasse gewannen – die Generalprobe für die österreichischen Hallenmeisterschaften mit mehreren Terminen im Februar scheint damit gelungen. Aber der Reihe nach:

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Mit einer neuen Bestzeit holte sich Noel Waroschitz in 6,92 Sek. den Sprinttitel bei den Herren, im Weitsprung musste er mit 6,85 m Jonas Wagenfeldt (6,90 m) den Vortritt lassen. Bei den U18-Jährigen war David Smith in 7,36 Sek. Schnellster und sicherte sich auch den Hürden-Sprint. Bei den Damen ging der 60-m-Titel wieder an Katharina Haberditz mit 7,84 Sek. In der U18 siegte Madeleine Huber im Sprint. Die Zillertalerin schraubte ihre Bestzeit auf 8,04 Sek. und warf die Kugel ebenso meisterlich – in 12,35 m so weit wie noch nie. Damit überbot sie AK-Meisterin Christine Scheffauer (12,30 m) und U23-Siegerin Ida Schwaninger (11,69 m). Lea Germey flog indes zum Weitsprung-Titel und über die 60-m-Hürden. Die Außerfernerin unterbot in 6,39 Sek. ihre Bestzeit gleich um 0,1 Sek. Vereinskollege Leonhard Jäger ließ indes die Kugel fliegen – mit 14,28 m zu Gold. Im Hochsprung siegte der Osttiroler Norbert Mariacher in 1,80 m, die auch Emil Schwaninger im dritten Versuch schaffte. Beste im Weitsprung war Mikaela Lyri in 5,92 m, Alma Kathan im Hochsprung (1,67 m). (TT)


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